7 kleine Tipps, die dir das Aufräumen erleichtern

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Du versinkst regelmäßig im Chaos und hast das Gefühl, es ist eigentlich nie aufgeräumt bei dir?  Diese Tipps helfen dir, das Chaos in den Griff zu bekommen.

Tipps, wie du dauerhaft Ordnung halten kannst. Einfache und schnell auf einen Blick.

1. Finde für alles einen Platz

Hast du Dinge, die du ständig von A nach B räumst? Vom Esstisch herunter auf direktem Wege zur Kommode? Wo sie wieder stören und irgendwann auf der Küchenablage landen? Finde für jeden Gegenstand einen geeigneten Platz, an dem er dauerhaft bleiben bzw. immer wieder zurückkehren kann. So geht das Aufräumen schneller und die Ordnung bleibt länger erhalten.

2. Schaffe Stauraum und Ordnungssysteme

Dein Eingangsbereich quillt über mit Kleinkram, der von allen Familienmitgliedern einfach abgelegt wird? Dein Vorratsschrank ist unüberschaubar, weil alles durcheinander fliegt? Du hast sie auch – die Chaosschublade? Schaffe (geschlossenen) Stauraum durch Ordnungssysteme. Hier eignen sich geschlossene Kisten, Behälter oder Körbe. Am Beitragsende habe ich dir passende Lösungen verlinkt.

3. Wende täglich die Korbmethode an

Schaffe dir ein mittelgroßes Körbchen* an, mit dem du täglich einen Rundgang durch alle Räume machst. Im Korb landen alle Dinge, die nicht in diesen Raum gehören. Beim Rundgang selbst entleerst du das Körbchen direkt. Du sammelst im Wohnzimmer z.B, Spielsachen ein, die dort nicht hingehören. Packe sie ins Körbchen und entleere sie dann, wenn du deinen Check im Kinderzimmer machst.

4. Schaffe optische Ruhe

Optische Ruhe suggeriert Ruhe. Sie lässt sich auf verschiedene Weisen erzeugen: Geschlossene Schränke statt offene Regale, Dinge gruppieren (z.B. Wasserflasche und benutzte Gläser zusammen auf einem Tablett* gruppieren, statt alles einzeln auf die Küchenablage zu stellen), Oberflächen und Böden möglichst frei halten, dezente und/oder aufeinander abgestimmte Farben verwenden.

5. Miste aus

Weniger unnötige Dinge zu besitzen befreit nicht nur, sondern bewirkt auch, dass du weniger aufräumen und putzen musst. Schau dir gern meine Minimalismus-Challenge (30-Tage-Ausmist-Challenge) an und sortiere deinen Haushalt einmal gründlich aus. Wiederhole die Challenge regelmäßig.

6. Mache 15 Minuten Grundordnung am Tag

Eine viertel Stunde pro Tag aufräumen bewirkt mehr als du denkst. Stelle dir zu einer immer gleichen Zeit einen Timer (z. B. morgens vor der Arbeit oder Abends, bevor der TV eingeschaltet wird) und räume so viel wie möglich auf. Anfangs wird die Zeit evtl. nicht ausreichen. Du wirst aber schnell sehen, dass du mit der Zeit immer größere Bereiche ordentlich haben wirst.

7. Finde kleine Routinen für dich

Integrierst du kleine Routinen in deinen Alltag, bleibt vieles nebenbei sauber und ordentlich. In der Regel dauert es ca. 2 Wochen, bis man Routinen fest verinnerlicht hat. Beginne, dir eine Routine anzugewöhnen (z.B. immer die Besteckschublade auswischen, wenn das Nudelwasser kocht oder den Wasserkocher feucht abwischen, wenn du ihn genutzt hast). Ist diese so verinnerlicht, dass sie dir nicht mehr wie ein lästiges ToDo vorkommt, suche dir eine neue Routine aus. Viele Tätigkeiten passieren so unbewusst, ohne dass sie aneinandergereiht einen halben Tag in Anspruch nehmen.

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